50 years YFU Switzerland
Luisa in Belgien: August 2006
Am Dienstag bin ich gut am Flughafen von Brüssel angekommen. Meine Ankunftsfamilie hat mich am Flughafen abgeholt. Ich habe drei Schwestern, Céline, Leïla und Audrey, und einen Bruder, Laurent. Außerdem noch Ada, die Austauschschülerin aus Litauen.

Bis zum Haus sind es nur etwa 10 Kilometer. Wir waren also sehr bald da. Zuerst habe ich ein wenig von mir erzählt. Nach dem Mittagessen ging ich schlafen, da ich sehr müde war. Nachdem ich erwacht bin, habe ich ein bisschen ausgepackt. Leïla, mit welcher ich ein Zimmer teile hat während dem mit mir geredet.

Gerade als wir zu Abend essen wollten, hat Céline uns gefragt, ob wir nicht Lust hätten an eine Chilbi zu gehen; welche gerade in der Stadt ist. Also sind wir gegangen. Es war sehr lustig und hat mich ein Wenig von dem „Schmerz der Trennung“ abgelenkt. Wir sind erst um 23:30 nach Hause gekommen.

Am Mittwoch sind wir am Morgen nur im Haus geblieben. Am Nachmittag gingen Céline, Leïla, Ada und ich in die Stadt. Dort haben Ada und ich Fotos gemacht. Hier eines vom Grand Place:

ImageDanach waren wir Gaufre (Waffeln) essen. Belgien ist berühmt für seine Waffeln und die Schokolade.

Am Donnerstag, heute, hat sich die Familie entschlossen, ein lang geplantes Projekt anzugehen: einen Hund. Also waren wir alle zusammen einen honiggelben Labrador kaufen. Doch der Name steht noch nicht fest.

Es ist gar nicht so leicht, dieses Tagebuch zu schreiben, da die Tastatur ganz anders ist, als die in der Schweiz.

Ich hoffe ihr habt jetzt auch so einen guten Eindruck von Belgien wie ich!

Bis nächsten Monat
 
23:09 | 17.Mai 2012

Luisa